Calendar – autocreated

Nov
12
Di
TANZBILDER / Tattoo @ NEUES MUSEUM Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
Nov 12 ganztägig

SAMMLUNG
AB 01.10.2019 BIS 19.01.2020

TANZBILDER

TATTOO

„Tattoo“ bedeutet im Englischen „Mu­sik­parade“. Miranda Pennell (geb. 1963) filmt ein Regiment von Soldaten, die mitten in der englischen Landschaft eine ebensolche abhalten. Doch Um­ge­bung und Handlung scheinen nicht zusam­menzupassen – wozu die Parade, wenn kein Mensch zusieht? Geht es um eine reine Übung?

Die Idee solcher Choreographien von absoluter Effektivität und Präzision sowie der Vereinigung von vielen menschlichen Körpern zu einem wird durch die Musik, die ergänzend zur Musik der Kapelle aus dem Off kommt, ad absurdum geführt. Sie entspricht keiner militärischen Musik und scheint vielmehr wie ein Kommen­tar der Künst­lerin, die Bewegungen der Soldaten aus einer anderen Perspektive zu sehen: als eine tänzerische Choreo­graphie.

Sammlung von 01.10.2019 bis 19.01.2019 

Gastkuratorin: Dr. Franziska Stöhr

Gefördert durch die Ingrid Werndl-Laue Stiftung

Nov
16
Sa
OUT OF ORDER – Werke aus der Sammlung Haubrok / Teil 1 @ NEUES MUSEUM Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
Nov 16 ganztägig

AUSSTELLUNG
AB 25.10.2019 BIS 06.01.2020

OUT OF ORDER

WERKE AUS DER SAMMLUNG HAUBROK, TEIL 1

Die 1990er Jahre werden in der bil­den­den Kunst mit konzeptueller Schärfe und for­malästhetischer Reduktion ver­bunden. Aber auch mit Freiheit der For­mate und Erweiterung des kura­to­ri­schen Handelns. In dieser Zeit begann das umtriebige Ehe­paar Axel und Bar­bara Haubrok eine beachtliche Samm­lung aufzubauen, de­ren Fokus auf in­ter­nationalen Tendenzen der Konzept­kunst liegt. Die Sammler interes­sieren sich insbesondere für Skulpturen und Objekte in musealer Größe, aber auch für stringente Positionen der Fotografie und des Films genauso wie der ab­strak­ten Malerei. Minimalistisch, oftmals schwarz-weiß oder mono­chrom, aber auch charmant und heiter sind die Werke ihrer mittlerweile über 1000 Arbeiten umfas­senden Sammlung.

Am charakteristischsten sind dabei je­ne, hinter denen sich bei formal stren­ger Sachlichkeit reichlich Humor ver­birgt. Die Sammlung umfasst wichtige Werk­konvolute von Carol Bove, Martin Boyce, Martin Creed, Hans-Peter Feld­mann, Isa Genzken, Wade Guyton, Ge­org Herold, Jonathan Monk, Charlotte Posenenske. Florian Pumhösl, Willem de Rooij, Karin Sander, Wolfgang Till­mans, Christopher Williams, Franz West, Haegue Yang und Heimo Zober­nig.

Das Ehepaar Haubrok wurde vom Neu­en Museum eingeladen, eine sehr per­sön­liche Präsentation für den gro­ßen Ausstellungssaal zu erarbeiten. Der Ausstel­lungs­titel Out of Order zeugt da­bei vom Witz und der Non-Kon­for­mität der Sammler, die besonders „unor­dent­liche“, doppelbödige und hinter­grün­di­ge Positionen im Blick haben.

Nov
17
So
OUT OF ORDER – Werke aus der Sammlung Haubrok / Teil 1 @ NEUES MUSEUM Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
Nov 17 ganztägig

AUSSTELLUNG
AB 25.10.2019 BIS 06.01.2020

OUT OF ORDER

WERKE AUS DER SAMMLUNG HAUBROK, TEIL 1

Die 1990er Jahre werden in der bil­den­den Kunst mit konzeptueller Schärfe und for­malästhetischer Reduktion ver­bunden. Aber auch mit Freiheit der For­mate und Erweiterung des kura­to­ri­schen Handelns. In dieser Zeit begann das umtriebige Ehe­paar Axel und Bar­bara Haubrok eine beachtliche Samm­lung aufzubauen, de­ren Fokus auf in­ter­nationalen Tendenzen der Konzept­kunst liegt. Die Sammler interes­sieren sich insbesondere für Skulpturen und Objekte in musealer Größe, aber auch für stringente Positionen der Fotografie und des Films genauso wie der ab­strak­ten Malerei. Minimalistisch, oftmals schwarz-weiß oder mono­chrom, aber auch charmant und heiter sind die Werke ihrer mittlerweile über 1000 Arbeiten umfas­senden Sammlung.

Am charakteristischsten sind dabei je­ne, hinter denen sich bei formal stren­ger Sachlichkeit reichlich Humor ver­birgt. Die Sammlung umfasst wichtige Werk­konvolute von Carol Bove, Martin Boyce, Martin Creed, Hans-Peter Feld­mann, Isa Genzken, Wade Guyton, Ge­org Herold, Jonathan Monk, Charlotte Posenenske. Florian Pumhösl, Willem de Rooij, Karin Sander, Wolfgang Till­mans, Christopher Williams, Franz West, Haegue Yang und Heimo Zober­nig.

Das Ehepaar Haubrok wurde vom Neu­en Museum eingeladen, eine sehr per­sön­liche Präsentation für den gro­ßen Ausstellungssaal zu erarbeiten. Der Ausstel­lungs­titel Out of Order zeugt da­bei vom Witz und der Non-Kon­for­mität der Sammler, die besonders „unor­dent­liche“, doppelbödige und hinter­grün­di­ge Positionen im Blick haben.

Nov
19
Di
TANZBILDER / Tattoo @ NEUES MUSEUM Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
Nov 19 ganztägig

SAMMLUNG
AB 01.10.2019 BIS 19.01.2020

TANZBILDER

TATTOO

„Tattoo“ bedeutet im Englischen „Mu­sik­parade“. Miranda Pennell (geb. 1963) filmt ein Regiment von Soldaten, die mitten in der englischen Landschaft eine ebensolche abhalten. Doch Um­ge­bung und Handlung scheinen nicht zusam­menzupassen – wozu die Parade, wenn kein Mensch zusieht? Geht es um eine reine Übung?

Die Idee solcher Choreographien von absoluter Effektivität und Präzision sowie der Vereinigung von vielen menschlichen Körpern zu einem wird durch die Musik, die ergänzend zur Musik der Kapelle aus dem Off kommt, ad absurdum geführt. Sie entspricht keiner militärischen Musik und scheint vielmehr wie ein Kommen­tar der Künst­lerin, die Bewegungen der Soldaten aus einer anderen Perspektive zu sehen: als eine tänzerische Choreo­graphie.

Sammlung von 01.10.2019 bis 19.01.2019 

Gastkuratorin: Dr. Franziska Stöhr

Gefördert durch die Ingrid Werndl-Laue Stiftung

Nov
22
Fr
ROSS BLECKNER / Overhead and below @ NEUES MUSEUM Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
Nov 22 ganztägig
SAMMLUNG
AB 22.11.2019

ROSS BLECKNER

OVERHEAD AND BELOW

Mit einer Präsentation in allen Fassa­den­räumen und einem Raum der Sammlung wird mit dem Maler Ross Bleckner (geb. 1949) ein Künstler vor­gestellt, der souve­rän über höchst un­ter­schiedliche Ausdrucks­mög­lich­kei­ten verfügt und dabei keine Grenze zwi­schen gegen­ständlich und un­gegen­ständ­lich akzeptiert.

Bleckners Malerei scheint sich immer neu zu erfinden, um letztlich immer wieder von der Fragilität der Existenz und von der Sehnsucht des Menschen nach dem metaphysischen Fluchtpunkt hinter der Welt der Erscheinungen zu sprechen. Der Tod ist allgegenwärtig in Bleckners Œuvre und vermählt sich in seiner Malerei mit der Schönheit. Bil­der von Blüten oder menschlichen Zellen, die der Künstler in leuchtende Lampions verwandelt, erforschen ein Terrain zwischen Biologie, Psy­chologie und Identität.

Wenn fast unmerklich zwischen den Streifen eines Bildes Buchstaben her­vor­schei­nen, die die Wörter „Re­mem­ber Them“ zeigen, dann geht es auch bei diesem Epitaph um jene Krankheit, die Ross Bleckner nachhaltig be­schäf­tigt: AIDS. Auch zwei Gemälde, die den Opfern von AIDS ein eindrucks­volles Denkmal in Gestalt von Himmels­kup­peln setzen, die an Schinkels Zauber­flöten-Bühnenbild erinnern, werden in Nürnberg zu sehen sein.

KOOPERATION

Diese Begegnung mit einem großen Maler der Gegenwart wird durch Leihgaben aus der Sammlung Rafael und Teresa Jablonka ermöglicht.

Konzert /// HANIA RANI & SHIDA SHAHABI @ Neues Museum Nürnberg
Nov 22 um 19:30
Ort Neues Museum Nürnberg
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 21:00 Uhr
Preis Vorverkauf ab 19,20 Euro
Abendkasse 20,00 Euro
(Den günstigsten Vorverkaufspreis gibts bei Erlangen Ticket. Abweichende Gebühren bei anderen Ticketanbietern.)

TICKET

Genre Neoklassik,

Piano,

Ambient

In der Konzertereihe ACROSS präsentieren wir einen speziellen Piano Abend mit zwei herausragenden, jungen Künstlerinnen.

Vor dem Beginn und in der Pause dieses Doppelkonzerts besteht die Möglichkeit die Ausstellung „Out Of Order“ – Werke aus der Sammlung Haubrok Teil 1 im Neuen Museum zu besuchen. Um 20 Uhr wird es eine Führung geben. Die Führung oder auch nur der Besuch der Ausstellung ist im Eintrittspreis des Konzerts inbegriffen.

 

Nov
23
Sa
OUT OF ORDER – Werke aus der Sammlung Haubrok / Teil 1 @ NEUES MUSEUM Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
Nov 23 ganztägig

AUSSTELLUNG
AB 25.10.2019 BIS 06.01.2020

OUT OF ORDER

WERKE AUS DER SAMMLUNG HAUBROK, TEIL 1

Die 1990er Jahre werden in der bil­den­den Kunst mit konzeptueller Schärfe und for­malästhetischer Reduktion ver­bunden. Aber auch mit Freiheit der For­mate und Erweiterung des kura­to­ri­schen Handelns. In dieser Zeit begann das umtriebige Ehe­paar Axel und Bar­bara Haubrok eine beachtliche Samm­lung aufzubauen, de­ren Fokus auf in­ter­nationalen Tendenzen der Konzept­kunst liegt. Die Sammler interes­sieren sich insbesondere für Skulpturen und Objekte in musealer Größe, aber auch für stringente Positionen der Fotografie und des Films genauso wie der ab­strak­ten Malerei. Minimalistisch, oftmals schwarz-weiß oder mono­chrom, aber auch charmant und heiter sind die Werke ihrer mittlerweile über 1000 Arbeiten umfas­senden Sammlung.

Am charakteristischsten sind dabei je­ne, hinter denen sich bei formal stren­ger Sachlichkeit reichlich Humor ver­birgt. Die Sammlung umfasst wichtige Werk­konvolute von Carol Bove, Martin Boyce, Martin Creed, Hans-Peter Feld­mann, Isa Genzken, Wade Guyton, Ge­org Herold, Jonathan Monk, Charlotte Posenenske. Florian Pumhösl, Willem de Rooij, Karin Sander, Wolfgang Till­mans, Christopher Williams, Franz West, Haegue Yang und Heimo Zober­nig.

Das Ehepaar Haubrok wurde vom Neu­en Museum eingeladen, eine sehr per­sön­liche Präsentation für den gro­ßen Ausstellungssaal zu erarbeiten. Der Ausstel­lungs­titel Out of Order zeugt da­bei vom Witz und der Non-Kon­for­mität der Sammler, die besonders „unor­dent­liche“, doppelbödige und hinter­grün­di­ge Positionen im Blick haben.

Nov
24
So
OUT OF ORDER – Werke aus der Sammlung Haubrok / Teil 1 @ NEUES MUSEUM Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
Nov 24 ganztägig

AUSSTELLUNG
AB 25.10.2019 BIS 06.01.2020

OUT OF ORDER

WERKE AUS DER SAMMLUNG HAUBROK, TEIL 1

Die 1990er Jahre werden in der bil­den­den Kunst mit konzeptueller Schärfe und for­malästhetischer Reduktion ver­bunden. Aber auch mit Freiheit der For­mate und Erweiterung des kura­to­ri­schen Handelns. In dieser Zeit begann das umtriebige Ehe­paar Axel und Bar­bara Haubrok eine beachtliche Samm­lung aufzubauen, de­ren Fokus auf in­ter­nationalen Tendenzen der Konzept­kunst liegt. Die Sammler interes­sieren sich insbesondere für Skulpturen und Objekte in musealer Größe, aber auch für stringente Positionen der Fotografie und des Films genauso wie der ab­strak­ten Malerei. Minimalistisch, oftmals schwarz-weiß oder mono­chrom, aber auch charmant und heiter sind die Werke ihrer mittlerweile über 1000 Arbeiten umfas­senden Sammlung.

Am charakteristischsten sind dabei je­ne, hinter denen sich bei formal stren­ger Sachlichkeit reichlich Humor ver­birgt. Die Sammlung umfasst wichtige Werk­konvolute von Carol Bove, Martin Boyce, Martin Creed, Hans-Peter Feld­mann, Isa Genzken, Wade Guyton, Ge­org Herold, Jonathan Monk, Charlotte Posenenske. Florian Pumhösl, Willem de Rooij, Karin Sander, Wolfgang Till­mans, Christopher Williams, Franz West, Haegue Yang und Heimo Zober­nig.

Das Ehepaar Haubrok wurde vom Neu­en Museum eingeladen, eine sehr per­sön­liche Präsentation für den gro­ßen Ausstellungssaal zu erarbeiten. Der Ausstel­lungs­titel Out of Order zeugt da­bei vom Witz und der Non-Kon­for­mität der Sammler, die besonders „unor­dent­liche“, doppelbödige und hinter­grün­di­ge Positionen im Blick haben.

Nov
26
Di
TANZBILDER / Tattoo @ NEUES MUSEUM Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
Nov 26 ganztägig

SAMMLUNG
AB 01.10.2019 BIS 19.01.2020

TANZBILDER

TATTOO

„Tattoo“ bedeutet im Englischen „Mu­sik­parade“. Miranda Pennell (geb. 1963) filmt ein Regiment von Soldaten, die mitten in der englischen Landschaft eine ebensolche abhalten. Doch Um­ge­bung und Handlung scheinen nicht zusam­menzupassen – wozu die Parade, wenn kein Mensch zusieht? Geht es um eine reine Übung?

Die Idee solcher Choreographien von absoluter Effektivität und Präzision sowie der Vereinigung von vielen menschlichen Körpern zu einem wird durch die Musik, die ergänzend zur Musik der Kapelle aus dem Off kommt, ad absurdum geführt. Sie entspricht keiner militärischen Musik und scheint vielmehr wie ein Kommen­tar der Künst­lerin, die Bewegungen der Soldaten aus einer anderen Perspektive zu sehen: als eine tänzerische Choreo­graphie.

Sammlung von 01.10.2019 bis 19.01.2019 

Gastkuratorin: Dr. Franziska Stöhr

Gefördert durch die Ingrid Werndl-Laue Stiftung

Nov
30
Sa
OUT OF ORDER – Werke aus der Sammlung Haubrok / Teil 1 @ NEUES MUSEUM Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
Nov 30 ganztägig

AUSSTELLUNG
AB 25.10.2019 BIS 06.01.2020

OUT OF ORDER

WERKE AUS DER SAMMLUNG HAUBROK, TEIL 1

Die 1990er Jahre werden in der bil­den­den Kunst mit konzeptueller Schärfe und for­malästhetischer Reduktion ver­bunden. Aber auch mit Freiheit der For­mate und Erweiterung des kura­to­ri­schen Handelns. In dieser Zeit begann das umtriebige Ehe­paar Axel und Bar­bara Haubrok eine beachtliche Samm­lung aufzubauen, de­ren Fokus auf in­ter­nationalen Tendenzen der Konzept­kunst liegt. Die Sammler interes­sieren sich insbesondere für Skulpturen und Objekte in musealer Größe, aber auch für stringente Positionen der Fotografie und des Films genauso wie der ab­strak­ten Malerei. Minimalistisch, oftmals schwarz-weiß oder mono­chrom, aber auch charmant und heiter sind die Werke ihrer mittlerweile über 1000 Arbeiten umfas­senden Sammlung.

Am charakteristischsten sind dabei je­ne, hinter denen sich bei formal stren­ger Sachlichkeit reichlich Humor ver­birgt. Die Sammlung umfasst wichtige Werk­konvolute von Carol Bove, Martin Boyce, Martin Creed, Hans-Peter Feld­mann, Isa Genzken, Wade Guyton, Ge­org Herold, Jonathan Monk, Charlotte Posenenske. Florian Pumhösl, Willem de Rooij, Karin Sander, Wolfgang Till­mans, Christopher Williams, Franz West, Haegue Yang und Heimo Zober­nig.

Das Ehepaar Haubrok wurde vom Neu­en Museum eingeladen, eine sehr per­sön­liche Präsentation für den gro­ßen Ausstellungssaal zu erarbeiten. Der Ausstel­lungs­titel Out of Order zeugt da­bei vom Witz und der Non-Kon­for­mität der Sammler, die besonders „unor­dent­liche“, doppelbödige und hinter­grün­di­ge Positionen im Blick haben.